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Serpac bringt unzertifizierte Kunststofftrommeln für den Gefahrguttransport auf den Markt

Serpac bringt unzertifizierte Kunststofftrommeln für den Gefahrguttransport auf den Markt

2025-12-25

Der Transport gefährlicher Güter, seien es hochwertige Chemikalien oder sensible Stoffe, birgt erhebliche Risiken. Lecks, Brüche oder Sicherheitsvorfälle während des Transports können zu erheblichen finanziellen Verlusten und Umweltschäden führen. Die Auswahl der geeigneten Verpackung ist nicht nur eine gesetzliche Anforderung, sondern eine entscheidende Verantwortung für die Produktintegrität, den Ruf des Unternehmens und die öffentliche Sicherheit.

UN-zertifizierte 1H1- und 1H2-Kunststofffässer aus hochdichtem Polyethylen (HDPE) bieten eine robuste und zuverlässige Lösung für den Transport gefährlicher Güter. Diese Behälter erfüllen strenge internationale Standards und verfügen über präzisionsgefertigte Merkmale, um einen umfassenden Schutz zu gewährleisten.

Zwei Optionen für unterschiedliche Bedürfnisse
  • UN-zertifizierte 1H1-Kunststofffässer (nicht abnehmbarer Deckel): Mit ihrem nahtlosen Design bieten diese Fässer einen hervorragenden Leckageschutz und sind somit ideal für flüssige Gefahrgüter.
  • UN-zertifizierte 1H2-Kunststofffässer (abnehmbarer Deckel): Diese Fässer sind für das einfache Befüllen und Ausgeben konzipiert und eignen sich für feste Gefahrgüter. Sie ermöglichen eine effiziente Reinigung und Wiederverwendung.
Leistung und Zuverlässigkeit

Diese Kunststofffässer wurden strengen Tests unterzogen und für die Verpackungsgruppen I, II und III zertifiziert. Sie gewährleisten den sicheren Transport von gefährlichen Flüssigkeiten und Feststoffen. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:

  • Premium-Material: Hochwertiges HDPE bietet eine außergewöhnliche Beständigkeit gegen chemische Korrosion, Stöße und Witterungseinflüsse und schützt den Inhalt vor Umwelteinflüssen.
  • Konstruktionsdesign: Verstärkte Fassstrukturen halten den Belastungen beim Transport stand, während sichere Deckel Leckagen verhindern.
  • Globale Konformität: Zertifiziert für den Straßenverkehr (ADR), den Schienenverkehr (RID), den Wasserweg (ADN) und den Luftverkehr (IMDG/ICAO-TI/IATA), was eine nahtlose grenzüberschreitende Logistik ermöglicht.
  • Mehrere Kapazitäten: Erhältlich in 30L, 60L, 120L (Feststoffe) und 220L (Flüssigkeiten), um unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden.
Wesentliche Vorteile

UN-zertifizierte Kunststofffässer bieten messbare Vorteile:

  • Sicherheitsgewährleistung: Die Einhaltung der UN-Testprotokolle minimiert Unfallrisiken während des Transports.
  • Regulatorische Sicherheit: Internationale Zertifizierungen verhindern konformitätsbedingte Verzögerungen oder Strafen.
  • Kosteneffizienz: Die robuste Konstruktion ermöglicht die Wiederverwendung, während die wirksame Schadensverhütung den Verlust von Fracht reduziert.
Wichtige Überlegungen

Überprüfen Sie vor der Verwendung die chemische Verträglichkeit zwischen den Behältermaterialien und dem vorgesehenen Inhalt. Bestimmte Stoffe können mit HDPE reagieren und die Integrität des Behälters oder die Produktqualität beeinträchtigen. Bestätigen Sie, dass die Fässer spezifischen Tests für die zu transportierenden Gefahrgüter unterzogen wurden.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine UN-Zertifizierung?
Dieses von den Vereinten Nationen festgelegte standardisierte Testverfahren bewertet Gefahrgutverpackungen durch Falltests, Stapeltests, Druckprüfungen und andere strenge Verfahren.

Wie unterscheiden sich 1H1- und 1H2-Fässer?
1H1-Fässer verfügen über permanente Deckel, die für die Flüssigkeitsaufbewahrung optimiert sind, während 1H2-Fässer abnehmbare Deckel haben, die für die Handhabung von Feststoffen und die Zugänglichkeit für die Reinigung konzipiert sind.

Auswahlkriterien für Kunststofffässer:
Berücksichtigen Sie Materialart, Gefahrenklassifizierung, Transportart und chemische Verträglichkeit bei der Auswahl der Behälter.

Richtlinien für die ordnungsgemäße Verwendung:
Überprüfen Sie die Fässer vor dem Befüllen auf Beschädigungen, halten Sie sich an die Kapazitätsgrenzen, sorgen Sie für einen ordnungsgemäßen Verschluss, gehen Sie beim Bewegen vorsichtig vor und lagern Sie sie in kontrollierten Umgebungen ohne direkte Sonneneinstrahlung oder extreme Temperaturen.